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Ohnmacht


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Ulli Kotschar
Buch
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Anmeldedatum: 28.01.2008
Beiträge: 665

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BeitragVerfasst am: 12.12.2017, 14:32    Titel: Ohnmacht Antworten mit Zitat

weil das "ich kann/ich kann nicht" mir vertrautes thema.
Ohn(e)Macht formt sich gerne in Kontroll(e)versuche

Ohnmacht ist die Empfindung keine Macht zu haben, machtlos zu sein.
Oft sehen wir unsere Schöpferkraft auch nicht. Alles duale will erfahren werden.
Schwäche, Stärke sind nichts als Kinder der Schöpferkraft, des Machtthemas,
schwach und stark nur duale Spielereien. Schwäche ist NICHT Ohnmacht.
Ohnmacht ist so lange Folter bis dieses Gefühl ganz gefühlt wird, sich ihm ergeben wird – dann transformiert es zu Hingabe. Und in dieser steckt die gewaltige Menge an Schöpferkraft, die nicht mehr mit Kampf, Tun aus sich beweisen wollendem oder verletzem Ich handelt, sondern nur im Lebensfluss.
Es geht hier nicht um Beschreibungen einer Wahrnehmunng im Außen, nicht Täter undd Opfer zu trennen, nicht untätig zu bleiben. Alles wurzelt aus Innen.
Zupacken, schützen.. aus dieser Schöpferkraft, kein Ich, das sich am Helfen als stark erfahren mag. ABER jeder Schritt – auch jede Erfahrung im Jetzt eines Wesens stimmt.

Wo das Empfinden ohne Macht zu sein wohnt, breitet sich Angst aus und die muss kontrollieren, versucht im Schein alles unter Kontrolle zu haben sich zu beruhigen. Konrolle ist eine tiefe Angstgeschichte.
Macht -nicht die ins negative getunkten Begriffe – unsere Ermächtgung zu unserer Macht, die reine Schöpferkraft ist. Diese wahre Macht ist durch sämtliches machtlos wie Machtempfinden gegangen, hat Wunden, sich beweisen geheilt, ist über "stark—schwach" gestiegen, gibt sich dem Lebensfluss hin, kreiert aus ihm.
Alles fühlen. -Fühlen bringt nicht um. Erfahren.
Ermächtigen wir uns. Andere ermächtigen heißt ihnen das volle Spektrum Leben zuzutrauen.
In diesem Sinn Perspektive erweitern. Unsere Macht ist ein Geschenk, keine von außen zugeschriebene Sache.
Und die groß-Kleinschreibung heut aus dem Dezembär en
_________________
nuri
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