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Ulli Kotschar
Buch
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Anmeldedatum: 28.01.2008
Beiträge: 647

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BeitragVerfasst am: 19.12.2017, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

abschiede und oder neue räume

es ist jahre her, dass die nächte, während ich schlief, mich in verschiedenste wesen tauchten und ich fühlte, sah, wahrnahm, dachte – erfuhr situationen aus ihrer perspektive. es verlor seine spukigkeit. heute nacht betrat ich ihre welt. nein, nicht mehr spukig. ich verstand. mitgefühl.. aber auch, dass mich eine dieser welten immer erschlagen hat.
meine welt war. ist magisch. jahre hierberührt nichts was ich bin. null identifkation mit zeit, geschichten.... freilich war ich manchmal neidisch auf diese so schön konstruierten geschichten, dieses in, rmich erschlagenden bzw nicht so ernst nehmen könnenenden welten leben können.. meine war immer beseelt. ohne trennung von etwas. und zugleich immer alles verbunden. ich konnte das universum immer spüren. in mir. das war dann ein gefühl zugleich laut schreien hüpfen tanzen und ganz ganz leise still sein zu müssen. ich erlebte es als große gnade in einem wesen, in einem körper, sich getrennt zu erfahren. unlöschbare schöpfung.
ich habe es versucht, diese erfahrung in mir zu vergraben, mich ohne das auf materie zu beschränken. ..es ging nicht.
und dann sah ich wie sie, die scheinbar mit, in diesen reduzierten welten gut leben konnten immer wieder fielen, ausbrannten, alles toternst nahmen und machten, dachten, dachten – beesser gedacht wurden, geschichten predigten, wiederholten, sich folterten.
ich muss mich erinnern, nein, nicht mehr fühlen, aber ich weiß -es war eine bewusste entscheidung vor jahren meinen kopf mit stille zu füllen, vieles nicht mehr nachfühlen köhnen, nur in einer fernen erinnerungspur.
denken als mitunter wunderbares bewussts spiel zu verwenden. mich nicht mehrzu schämen für fülle, für mit mir selbst sein und es genießen.
die freude, wenn jemand an seiner geschichte freude hat. auch an reinen materie welten, linearer logik.
ich kann pragmatisch sein.
seit heute nacht sehe ich die welt aus ihrer persektve, mein bild. es schaudert mich.
vielleicht, wahrscheinlich passe ich nicht in diese welten.

ich will materie aus dem wissenden bewussten fühlen des universums in mir erleben. welten begegnen. wie das geht weiß ich nicht. es ist vieles im wandel. und ohne zu wissen wie finden begegnungen statt. das ist schön.
hier spüre ich das schaudern in diese andere welt geblickt zu haben noch.
das LASSEN des nicht wissen wie.
mein morgengruß. vielleicht trifft sich mehr.
_________________
nuri
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