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WHAT THE FUCK ...?


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Helios53
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Anmeldedatum: 20.10.2018
Beiträge: 22
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BeitragVerfasst am: 28.10.2018, 18:18    Titel: WHAT THE FUCK ...? Antworten mit Zitat

What the fuck ...?
© Helios53 VI/2014


Es war Nacht. Es war heiß. Es war schwül. Und es war stickig in der primitiven Pfahlbau-Hütte des Izabal-Camps mitten im Dschungel, am Ufer eines dunklen Sees. Mike und Jessy lagen nackt auf ihrem Lager, dessen Matratze einen wasserdichten Bezug aufwies. Dies wohl, um zu verhindern, dass der Schweiß der Abenteuertouristen in sie sickerte. Dass die Europäer und Amerikaner deswegen aber nicht weniger schwitzten und daher die dünnen Bettlaken inzwischen so nass waren, als hätte man sie soeben aus dem See gezogen, versteht sich von selbst. Vielleicht hätte Mike doch die zwanzig Dollar extra lockermachen sollen, die der schmierige Verwalter für eine Hütte mit Klimaanlage verlangt hatte. Aber wer hätte ahnen können, dass auch nachts die Temperatur nicht unter dreißig Grad sinken würde, und das bei fast 100 Prozent Luftfeuchtigkeit. Es war geradezu ein Wunder, dass es in der Hütte nicht regnete.

„So geschwitzt habe ich noch nicht mal in der Sauna!“, klagte Jessy. „Ich halte es hier nicht mehr aus, das ist ja unmenschlich!“ Sie erhob sich und floh aus der Dampfhütte. Mike zögerte noch. War es klug gewesen, einfach splitternackt ins Freie zu laufen? Er lauschte. Von draußen drangen nur die kreischenden, sirrenden und brummenden Geräusche des Dschungels ins Innere, aber nicht der leiseste Lufthauch. Da war wohl sonst niemand draußen. Also folgte er Jessy, ebenfalls nackt, stieg die Holztreppe hinunter und sah sich um. Wo war sie hin? Da hörte er ein Plätschern von rechts. Ah! Kluges Kind! Jessy war offenbar zum Badesteg gelaufen und hatte sich dort unter die Freidusche gestellt.

Mike stand ganz still und bewunderte die herrliche Silhouette seiner Freundin, den eleganten Schwung ihrer Hüften, die schlanke Taille, die dunkelblonden Haare, die jetzt nass bis zur Rückenmitte hingen und im fahlen Licht des Mondes fast schwarz aussahen, die langen, perfekt geformten Beine und den reizenden Po. Ihre fantastischen Brüste konnte er von hinten natürlich nicht sehen, aber vor seinem geistigen Auge reckten sich zwei wundervolle Halbkugeln. Sein Schwanz reagierte wie ein Pop-Up, war plötzlich da, in voller Größe, einsatzbereit! Er musste sie jetzt ficken, unbedingt!

Mit ausgreifenden Schritten und von Geilheit umnebelt, näherte er sich Jessy, drückte sich an ihren Po, umfing ihren Oberkörper mit seinen muskulösen Armen und packte die wundervollen Brüste. Freudig registrierte er, dass ihre Nippel lang und hart aufragten. Sie wollte es nun also auch! Er hatte schon drinnen einen halbherzigen Annäherungsversuch unternommen, aber sie hatte ihn brüsk abgewiesen. „Geh weg! Du glühst ja!“, hatte sie gefaucht und er hatte sich sofort gefügt. Bei der Hitze wollte er ja im Grunde gar nicht. Aber jetzt! Er rieb seinen bockharten Schwanz an ihrem Po und sie beugte sich ein wenig nach vorne, griff durch die leicht gespreizten Schenkel nach hinten, packte seine Eier und zog ihn noch näher heran. Alles klar!

Mike ging etwas in die Knie und stieß sein Rohr mit einem Ruck in ihre nicht nur vom Duschwasser triefnasse Möse. Sie stöhnte auf, er grunzte. Wollüstig! Er hielt ihr Becken fest und machte ihr den Rammler. Mit Hengstschwanz! Die Nummer wurde ein wenig zum Balanceakt, weil sie nichts fand, an dem sie sich festhalten konnte. So breitete sie die Arme seitlich aus, als wollte sie davonfliegen. Es war herrlich, animalisch, geil, einfach urgeil! Wenige Minuten und zwei Orgasmen Jessys später, ergoss er sich mit einem wüsten Knurren in sie, keuchend und glücklich. Küssen wollte er sie, aber sie kicherte nur und sprang auf den Steg und in den See. Als er ihr folgen wollte, hörte er sie rufen: „Mike, Liebster, wo bleibst du denn? Komm zu mir, ich brauche dich!“

Die Stimme kam von hinten!

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