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ver rueckt


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Ulli Kotschar
Buch
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Anmeldedatum: 28.01.2008
Beiträge: 658

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BeitragVerfasst am: 01.09.2018, 13:42    Titel: ver rueckt Antworten mit Zitat

ver – rückt

es sind oft nächte, in denen sich viel verschiebt, ich in tiefe klarheit tauche.
dieses erkennnen ist unter der kopfschiene, es sind immer tiefer tauchende wellen, und manches begann vielleicht über greifbare kopfworte einst.
heute kam wieder mal die meer und tropfensache. das, was füllte, mein körpergefäß. und ja, es ist ein unsagbares gefühl mit licht, das heller als licht gefüllt zu werden. und das spüren wie alles verwoben ist. es gab ein jahr, in dem die nächte "mich" situationen, aus unterschiedlichem dasein, wesen wahrnehmen fühlen tauchten. erfahrung durch wesen zeiten wiederholt. am anfang war es mir spukig. dann kam das "durch mich, nicht von mir;. es war plötzlih da im kopf in worten kroch durch die schichten tiefer bis erkennen umfassend wurde. das wow als freiheit jedes seins denkens fühlens, sehens, tuns umfassend wurde. bilder zerbrachen. als vertrauen zerbrach um jenseits von sichtbarkeiten gründen wahrhaft zu werden.
essenzen zu erfahren licht liebe die wir sind unberührt von person tun und meines gefäßes.
tropfen und meer. es ist beides. schöpfung unlöschbar tropfen und meer mit der essenz die ist – aber ulligeschichte, das sind nur farben in meiner essenz, die erfahrene andere gefäße/leben mit gemalten farben enthält.
und die unschuld, die nicht vernichtet was war sondern in neuwerden eint -transformiert. in anderen worten -es gibt,war eine zeit wo wir durch gespiegelt werden erkennen; da ist ein inneres kind, das weint. der schmerz, die wut einer situation ist großtteils ein uralter; wahrnehmen generell gfiltert.
an dieser zeit war ist nichts schlechtes -ein weg des erkennen frei ganz werden, häuten, reinigen.
es kommt eine zeit / die ist - wir können, wenn z.b. jemand das schmerztor in uns öffnet den urschmerzerfahrung sehen -was wir spüren dabei ist ruhiges friedliches mitgefühl, mit allem.- wir sind ganz frei und da ist es auch das ungefilterte freie wahrnehmen fühlen.
und ich sage als die ich hier bin, mit den farben jener, die mein tropfen war:
trofen sein im gefäß, das grenzt ist wunderbar wunderbar sich als getrennte wesen begegnen können mit dem alles-meer in allem wunderbar auch sein tun zu können aus der neuen unschuld, die nicht altes ungeheiltes rriggert. trauer abschied wut und alles fühlen zu können, durchzufließen, weil es nur ein durchziehen ist. und wo es zuviel "ohn-macht" ist es dem meer übergeben, duch mich zu lassen.
vielleicht finde ich nicht die worte, nicht für die neue unschuld, nicht für das tropfensein, der mehr als ein name und geschichten ist und der sich des meerseins zugleich bewusst. wie unsagbar herrlich hier einen fuß samt seiner grenzze spüren zu können, haut um sich und so als eigener tropfen anderen tropfen begegnen, sich pieksen, weinen, lachen tanzen berühren.
ja, das bewusste meer ist geborgen aber das tropfensein, der in sich ganz frei und spielt ist die sahne.
die trennung, die menscliche verwundbarkeit in einer frei gewordenen unschuld ist die sahne. begegnen sein neu entstehen lässt. ungefiltert.
meister die üben
und bis da wellenreiten genießen
sahne - das "ich" sagen fühlen zu können und "du", in der basis des meeres. das geschenk des auch getrennten tropfenseins zugleich - unfassbar..
_________________
nuri


Zuletzt bearbeitet von Ulli Kotschar am 01.09.2018, 19:34, insgesamt einmal bearbeitet
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georg
Moderator
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Anmeldedatum: 22.02.2008
Beiträge: 13225

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BeitragVerfasst am: 01.09.2018, 16:18    Titel: Antworten mit Zitat

Passender wäre es wohl (oder unwohl, aber oder) übel man oder nur ich ließe dieses Bächlein einwirken auf man/mich ohne zu sabbern zu träufeln tropfen fäßen ge.
Indes hier sabbere ich, keiner helfe mir, ich kann nicht anders.
Fein wie die Grundmetapher vom Gefäß zu seinem Inhalt, den Tropfen metamorphinisiert. Die Grundmetapher wird zur Metametapher.
Durch die Wortakrobatik ...
Wahrlich das ist echte halsbrechernde Akrobatik, nicht solche Clown-bauchflecks wie meine Wortklauberismen und Umstülpungen ...
Durch die Wortakrobatik ...
ist man allerdings bei einigen Buchstabenansammlungen im Unsicheren, ob sie zur Akrobatik zählen daher gewollt
oder ob es sich doch um banale Dreckfuhler/Deppfüller handelt
trofen = tropfen = ? oder !
plötzlih ein Hauch von unerwartetem schwyzerdütsch oder ein c-Defizit?
Und als drittes und dem vorhin schon erwähnten keinem-sei-Dank letztes Beispielchen riggert = triggert.
Ein paar andere sind offenkundig keine Spiele sondern lediglich bei.

Bananale Grüße
georg
_________________
.
Georg Rack, Aufbruch der Kerfe
http://www.amazon.de/Aufbruch-Kerfe-Georg-Rack/dp/3844881921/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1322065044&sr=8-1
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georg
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Beiträge: 13225

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BeitragVerfasst am: 01.09.2018, 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

im übrigen noch eins ...
in der Titelzeile eines threads ist die software des litforats eigensinnig:
Umlaute wie "Ö" werden nicht akzeptiert, ebenso wie "ß" .... es ist offenbar die englische Tastatur, die hier fristet.
Aber kein Titel ist auch ein Titel ...
_________________
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Ulli Kotschar
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Beiträge: 658

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BeitragVerfasst am: 01.09.2018, 19:58    Titel: wahrnehmung nachts usw Antworten mit Zitat

Ulli Kotschar hat Folgendes geschrieben:
ver – rückt

es sind oft nächte, in denen sich viel verschiebt, ich in tiefe klarheit tauche.
dieses erkennnen ist unter der kopfschiene, es sind immer tiefer tauchende wellen, und manches begann vielleicht über greifbare kopfworte einst.
heute kam wieder mal die meer und tropfensache. das, was füllte, mein körpergefäß. und ja, es ist ein unsagbares gefühl mit licht, das heller als licht gefüllt zu werden. und das spüren wie alles verwoben ist. es gab ein jahr, in dem die nächte "mich" situationen, aus unterschiedlichem dasein, wesen wahrnehmen fühlen tauchten. erfahrung durch wesen zeiten wiederholt. am anfang war es mir spukig. dann kam das "durch mich, nicht von mir;. es war plötzlich da im kopf in worten kroch durch die schichten tiefer bis erkennen umfassend wurde. das wow als freiheit jedes seins denkens fühlens, sehens, tuns umfassend wurde. bilder zerbrachen. als vertrauen zerbrach um jenseits von sichtbarkeiten gründen wahrhaft zu werden.
essenzen zu erfahren licht liebe die wir sind unberührt von person tun und meines gefäßes.
tropfen und meer. es ist beides. schöpfung unlöschbar tropfen und meer mit der essenz die ist – aber ulligeschichte, das sind nur farben in meiner essenz, die erfahrene andere gefäße/leben mit gemalten farben enthält.
und die unschuld, die nicht vernichtet was war sondern in neuwerden eint -transformiert. in anderen worten -es gibt,war eine zeit wo wir durch gespiegelt werden erkennen; da ist ein inneres kind, das weint. der schmerz, die wut einer situation ist großteils ein uralter; wahrnehmen generell gefiltert.
an dieser zeit war ist nichts schlechtes -ein weg des erkennen frei ganz werden, häuten, reinigen.
es kommt eine zeit / die ist - wir können, wenn z.b. jemand das schmerztor in uns öffnet die urschmerzerfahrung sehen -was wir spüren dabei ist ruhiges friedliches mitgefühl, mit allem.- wir sind ganz frei und da ist es auch das ungefilterte freie wahrnehmen fühlen.
und ich sage als die ich hier bin, mit den farben jener, die mein tropfen war:
tropfen sein im gefäß, das grenzt ist wunderbar wunderbar sich als getrennte wesen begegnen können mit dem alles-meer in allem wunderbar auch sein tun zu können aus der neuen unschuld, die nicht altes ungeheiltes triggert. trauer abschied wut und alles fühlen zu können, durchzufließen, weil es nur ein durchziehen ist. und wo es zuviel "ohn-macht" ist es dem meer übergeben, duch mich zu lassen.
vielleicht finde ich nicht die worte, nicht für die neue unschuld, nicht für das tropfensein, der mehr als ein name und geschichten ist und der sich des meerseins zugleich bewusst. wie unsagbar herrlich hier einen fuß samt seiner grenze spüren zu können, haut um sich und so als eigener tropfen anderen tropfen begegnen, sich pieksen, weinen, lachen tanzen berühren.
ja, das bewusste meer ist geborgen aber das tropfensein, der in sich ganz frei und spielt ist die sahne.
die trennung, die menscliche verwundbarkeit in einer frei gewordenen unschuld ist die sahne. begegnen sein neu entstehen lässt. ungefiltert.
meister die üben
und bis da wellenreiten genießen
sahne - das "ich" sagen fühlen zu können und "du", in der basis des meeres. das geschenk des auch getrennten tropfenseins zugleich - unfassbar..

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