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Literaturforum Österreich :: Thema anzeigen - Eichgraben Niederösterreich Danksagung eines Deutschen
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Eichgraben Niederösterreich Danksagung eines Deutschen


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Norbert_Hoffmann
Gast





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BeitragVerfasst am: 14.11.2004, 14:54    Titel: Eichgraben Niederösterreich Danksagung eines Deutschen Antworten mit Zitat

Gedanken eines Besuchers in Eichgraben NÖ

Angekommen im schönen Österreich
läd es ein spazieren zu gehen
zeigt es seine Reize gar sehr reich
man muß nur richtig hin sehen.

Die Größe Eichgrabens liegt in den kleinen Dingen,
wo hier ein Bächlein andächtig fließt,
der Wald mit Hilfe des Windes beginnt zu singen,
und Freude aus den Gesichtern sprießt.

Die Natur zu betrachten von den Gipfeln
bis hin in das ferne Land.
Die Bäume alle schön bis zu den Wipfeln,
bis zum Punkt Horizont genannt.

Auch die Gemeinde nicht vergessen,
sind kultiviert bis da hinaus.
Haben die Romantik stets besessen,
zu sehen am und vorm Haus.

Eines schöner hier wie das Andere dort,
als ob es ein Wettbewerb sei.
So lebt die Austria Kultur immerfort,
alle guten Bürger sind mit dabei.

Einst große Köpfe schufen dieses Flecken Erde,
bekannt gemacht in jedem Nachbarland.
Darauf das bis heute nichts vergessen werde,
reich ich Euch meine Hand.



Dankschreiben 14.11.2004 Eichgraben Österreich

Norbert Hoffmann
Norbert_Hoffmann@freenet.de
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Eva
Buchstabe
Buchstabe


Anmeldedatum: 28.09.2018
Beiträge: 2

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BeitragVerfasst am: 29.09.2018, 06:49    Titel: Danke! Antworten mit Zitat

Hallo erstmal Smilie!

Danke für das liebe Willkommensgedicht! Eichgraben kenn ich jetzt nicht so gut, aber es scheint ein schönes Fleckerl Erde zu sein Smilie

Ja ich schreibe ganz viel und verrückt und durcheinander. Ich stelle gerne mal ein paar Sachen von mir hier rein. Muss mich nur noch ein bisschen orientieren.. Smilie

Danke nochmal für das schöne Gedicht! Reimt sich gut, und was sich reimt ist gut!
Lg von Eva aus Österreich
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georg
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 22.02.2008
Beiträge: 13319

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BeitragVerfasst am: 29.09.2018, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Oh doch, Eva, jetzt kennst du Eichgraben, du nettes Wesen ...
Ja, Eichgraben ist im übrigen auch ein nettes Wesen. Ob man das einfach metaphorisch verstanden wissen will oder ob ein Dörfchen ähnlich wie jeder Baum eine Nymphe hat, ist egal.
Ich besuchte Eichgraben schon, hielt mit den Bäumen, dem fließenden Bächlein und dem Punkt, in den sich der Horizont verdichtet, schon vor unzähligen Jahrzehnten Zwiesprache ... vermutlich war während meines Antrittsbesuchs in Eichgraben der von Norbert Hoffmann besungene Gemeinderat einschließlich Ortsvorsteher noch gar nicht auf der Welt.

Ich zögere noch, ob ich dich mit der rauen Wirklichkeit konfrontieren soll:
Evus Zeilen (früher hieß er tatsächlich Norbert Hoffmann) sind --- ich zögere doch nicht -- sind weder ein Willkommensgedicht, noch gelten sie dir.
Und doch werden diese rührenden Reime erst durch deinen Dank und deine Anerkennung mit einer kleinen Verspätung von 14 Jährchen zu dem, was sie sind ... ich hätte nicht ungern diese Kärrnerarbeit ersterledigt, aber zu dem Zeitpunkt war ich noch gar kein litforat-user und bemerkte das Juwel nie.

Thalia, in der Gruft rotierend, winselt
der Ösi aber fühlt sich bauchgepinselt.

Sagen wir halt, dieser Zweizeiler sei hiermit ein echtes Willkommensgedicht, und zwar ausdrücklich dir gewidmet ...
Noch echter ist:

Willkommen sei uns zwischen Gräben
und Eichen ...
Es wachsen hier zwar keine Reben,
doch blinde Schleichen.

So, und jetzt schau ich mir deinen Lyrikbeitrag an

mfg
georg
_________________
.
Georg Rack, Aufbruch der Kerfe
http://www.amazon.de/Aufbruch-Kerfe-Georg-Rack/dp/3844881921/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1322065044&sr=8-1
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