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Literaturforum Österreich :: Thema anzeigen - Eine schweizer Perle mal vorgestellt.
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Eine schweizer Perle mal vorgestellt.
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Einer_von_uns
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BeitragVerfasst am: 10.05.2010, 20:31    Titel: Eine schweizer Perle mal vorgestellt. Antworten mit Zitat

So wie wenn der Redaktionsschluss vom Türkenschanzpark nach einer Fotosession vor Ort erfolgte; dieser hier natürlich auch seinen Platz erhält, so beginnen wir mal mit dem jüngsten Romantiker der Gartekunst
im klassischen Sinne.

Vorab möchten wir uns bedanken
bei:
Georges Bürgin Architekt des Bally Parks
Esther Gassler Gemeindepräsidentin von Schönenwerd
Dr. Yvette Mottier, Stallikon
dann noch den Mitarbeitern folgender Bibliotheken (vorzüglich A Bibliothek oder Handschriftensammlung)
in der Schweiz
ETH Zürich
Landesmuseum Zürich
UNI Basel
Kantonale Bibliothek Aargau
Fachhochschule Oeschberg
Gemeidebibliothek Buchs
in Deutschland
UNI Leipzig
UNi Hannover
Fachhochschule Sachsen Anhalt
Dänemark
UNI Aarhus
und insbesondere
Mette Weisberg Dozentin
von der UNI Aarhus

sowie einer schweizer Privatstiftung die nicht namentlich genannt werden möchte
aber die die logistischen Probleme gelöst hat.
zum Einfühlen in den Park mal die
Kurzfassung in Reimen.
http://www.literaturforum.or.at/forum/viewtopic.php?t=5224

Der Bally Park an der Aare liegend.
Der Gründer des Bally Imperiums
ist ein weitblickender knallharter Manager gewesen.
(Wir lassen mal all das weg, was ohnehin schon so oft dokumentiert wurde und leicht nachzulesen ist, sofern es nicht zwingend den Zusammanhang zur Entstehung einer der Perlen der Schweiz in der Gartenkunst dem Romantischen Garten Bally Park gehört.)

Herr Bally brauchte als Ausgleich etwas
wo man sich erholen konnte.
Ein Garten oder Park, ja der muss hier in Schönenwerd entstehen.

Der Fluss Aare ist die Voraussetzung für seinen Erfolg gewesen, genauso wies ein Weitblick war bei Zeiten schon eine Art Kreditgebenden Verein mit zu gründen.
Nun er suchte und dachte nach.
Die Reuss mündet in die Aare.
Es gibt ein namensgleiches Geschlecht der Grafen und Fürsten von und zu Reuss.
Diese hatten in Ebersdorf ebenfalls einen mit der Aare vergleichbaren Fluss liegend
ihr Schloss, was als Muster für das Kosthaus im Bally Park Pate stand.
Auch der Englische Garten mit dem Pavillion, mit dem Birkenwäldchen,
mit dem symmetrischen und dem asymmetrischen Teil sind genauso Teile in seinem Park geworden.
Der Park in Ebersdorf ist Quasi der ältere Bruder der Barock und Englische Gartenformen dem jüngeren als Grundgedanken lieferte.
Aber ob man die Kirche oder den Orakelstein oder andere Gartenszenen sieht die sich gleichen, so wäre Herr Bally nicht Herr Bally wenn er nicht
aus Englisch einen Romantischen Garten aufbauen würde.
Er machte etwas was schon Goethe in seinem Faust machte, in dem er eine "Hülle" den Dr . Johann Faustus Prof. der Methaphysik nutzte und aber den Fürsten Franz von Anhalt sein Leben darin einzuweben vermochte, als Quittung das dieser Goehtes Lebenswerk in 3 D in den Wörlitzer Park wie einen Mercedesstern im Zentrum und an der Tangente ebenfalls verewigt hatte.

Zurück zu dem Bally Park
Er ist symbolisch zu lesen philosophisch zu lesen und wie alle Romantiker im Uhrzeigersinn zu gehen.
Er hat die Pfahlbauten, den Spycher, das Matterhorn, den Orakelstein mit eingewebt bei sich.
All diese Mosaiksteine haben eine Symbolik und können wie eine Operette gesehen werden in 3 D in Akten und Handlungen gegliedert wenn man der Sonne im Verlauf folgend diesen Park
durch zu wandern vermag.
Es folgen hier Bilder wo beide Parks ziemlich zeitgleich gegenübergestellt werden in ihrer Entwicklung.
Eine Ausnahme bildet leider das Birkenwäldchen im Bally Park.
Da die nominale Lebensdauer einfach zu kurz ist ist dieses Wäldchen leider verschwunden.
Allerdings auf den Fliegeraufnahmen vor den 2 Weltkrieg erkennt man diesen Hain.

Fortsetzung erfolgt fast täglich

Gruß
Einer_von_uns
als
Dipl. Gärtner FH
Gartenhistoriker
der das Puzzle des Ursprungs ebend nur mal zusammensetzt.
_________________
Das die Menschen kleine Dinge für wichtig hielten, hat viel Großes hervorgebracht.

1793 Lichtenberg
mit der Verpflichtung für uns heute, das dieser Spiegel der Zeit nie blass werden möge.
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BeitragVerfasst am: 22.05.2010, 15:07    Titel: Re: Eine schweizer Perle mal vorgestellt. Antworten mit Zitat

Einer_von_uns hat Folgendes geschrieben:
So wie wenn der Redaktionsschluss vom Türkenschanzpark nach einer Fotosession vor Ort erfolgte; dieser hier natürlich auch seinen Platz erhält, so beginnen wir mal mit dem jüngsten Romantiker der Gartekunst
im klassischen Sinne.

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aber die die logistischen Probleme gelöst hat.
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http://www.literaturforum.or.at/forum/viewtopic.php?t=5224

Der Bally Park an der Aare liegend.
Der Gründer des Bally Imperiums
ist ein weitblickender knallharter Manager gewesen.
(Wir lassen mal all das weg, was ohnehin schon so oft dokumentiert wurde und leicht nachzulesen ist, sofern es nicht zwingend den Zusammanhang zur Entstehung einer der Perlen der Schweiz in der Gartenkunst dem Romantischen Garten Bally Park gehört.)

Herr Bally brauchte als Ausgleich etwas
wo man sich erholen konnte.
Ein Garten oder Park, ja der muss hier in Schönenwerd entstehen.

Der Fluss Aare ist die Voraussetzung für seinen Erfolg gewesen, genauso wies ein Weitblick war bei Zeiten schon eine Art Kreditgebenden Verein mit zu gründen.
Nun er suchte und dachte nach.
Die Reuss mündet in die Aare.
Es gibt ein namensgleiches Geschlecht der Grafen und Fürsten von und zu Reuss.
Diese hatten in Ebersdorf ebenfalls einen mit der Aare vergleichbaren Fluss liegend
ihr Schloss, was als Muster für das Kosthaus im Bally Park Pate stand.
Auch der Englische Garten mit dem Pavillion, mit dem Birkenwäldchen,
mit dem symmetrischen und dem asymmetrischen Teil sind genauso Teile in seinem Park geworden.
Der Park in Ebersdorf ist Quasi der ältere Bruder der Barock und Englische Gartenformen dem jüngeren als Grundgedanken lieferte.
Aber ob man die Kirche oder den Orakelstein oder andere Gartenszenen sieht die sich gleichen, so wäre Herr Bally nicht Herr Bally wenn er nicht
aus Englisch einen Romantischen Garten aufbauen würde.
Er machte etwas was schon Goethe in seinem Faust machte, in dem er eine "Hülle" den Dr . Johann Faustus Prof. der Methaphysik nutzte und aber den Fürsten Franz von Anhalt sein Leben darin einzuweben vermochte, als Quittung das dieser Goehtes Lebenswerk in 3 D in den Wörlitzer Park wie einen Mercedesstern im Zentrum und an der Tangente ebenfalls verewigt hatte.

Zurück zu dem Bally Park
Er ist symbolisch zu lesen philosophisch zu lesen und wie alle Romantiker im Uhrzeigersinn zu gehen.
Er hat die Pfahlbauten, den Spycher, das Matterhorn, den Orakelstein mit eingewebt bei sich.
All diese Mosaiksteine haben eine Symbolik und können wie eine Operette gesehen werden in 3 D in Akten und Handlungen gegliedert wenn man der Sonne im Verlauf folgend diesen Park
durch zu wandern vermag.
Es folgen hier Bilder wo beide Parks ziemlich zeitgleich gegenübergestellt werden in ihrer Entwicklung.
Eine Ausnahme bildet leider das Birkenwäldchen im Bally Park.
Da die nominale Lebensdauer einfach zu kurz ist ist dieses Wäldchen leider verschwunden.
Allerdings auf den Fliegeraufnahmen vor den 2 Weltkrieg erkennt man diesen Hain.

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Gartenhistoriker
der das Puzzle des Ursprungs ebend nur mal zusammensetzt.


Nun wollen wir mal weiterschreiben und den Hinweis mit auf den Weg geben, das durch viele neue Erkenntnisse das ganze
zum Bally Park im Verbund mit seinem älteren "Bruder" überarbeitet werden mußte.
Nicht das wir falsch liegen mit unseren Angaben nein die Zeitzeugen die in den letzten 3 Wochen dazu mit hier ankamen und gesichtet werden wollten, wie ebend auch die aktuelle Analyse des Parkes in Ebersdorf zwangen einen dazu diese Pause mal einzulegen.
Wir haben noch nie so dicht verflochtene Beziehungen von 2 Parks zueinenander bisher so komplex sehen dürfen!!!

Schnellschüsse in der Analytik sind eher nur schnell vergessene Strohfeuer.
Aber wenn man hier und jetzt sagen kann, das die Kirche im Ballypark (in den Siebzigern des letzten Jhd. leider wegen Baufälligkeit abgerissen worden) ihr Muster in Ebersdorf genauso hat noch heute zum Anfassen, wie ebend Bally so clever war
das Licht der Orangerie in Ebersdorf zu kombinieren mit dem Palladian des Schlosses zusammen mit den Stufen von dort, so weiß man wie das Kosthaus seine optische Form in der Ansicht erhielt.
Wem wundert es dann
das Frau Dr. Yvette Mottier aus Stallikon (CH) die ersten Analysen als Arbeitskonzentrat mit zu sybellinisch nur in der ETH Zürich beurteilen konnte, so unglaublich der Scharfsinn Ballys einerseits war Funktionalität und Schönheit verbinden zu können.
Am Arbeits-Tage als knallharter Futurist-Manager und zur Erholung der , der sich einen dreidimensionalen Traum nach philosophischen Grundsätzen zu verwirklichen vermochte.
Diesen durften auch die Arbeiter dann in der geringen Freizeit mit nutzen.


Frau Dr. Yvette Mottier hat recht, es ist so selten das man es nicht wahrhaben mag, wenn man nicht alle Mosaiksteine und deren Quellen kennt und Gelegenheit bekommt beides selber live zu erleben.

Vor einer Woche haben wir aktuelle Digitalbilder in Ebersdorfer Park gemacht die dann so bearbeitet werden, das es jedem ins Auge stechen wird, wie genial Bally war, der entweder den einen oder den anderen Park dazu nicht ober gar beide nie gesehen haben sollte.
Deshalb war es notwendig nun vor Ort noch mal Bilder aufzunehmen die den Sichtachsen des bereits vorhandenen Materials enspricht.

Die Fortsetzung läßt nun nicht mehr so lange auf sich warten, aber es sollte immer der Grundsatz gelten, lieber mehrmals darüber nachdenken und abgleichen, als eine "ausgewachsene Ente" zu produzieren.

Gruß
Einer_von_uns
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BeitragVerfasst am: 30.05.2010, 19:48    Titel: Re: Eine schweizer Perle mal vorgestellt. Antworten mit Zitat

Einer_von_uns hat Folgendes geschrieben:
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So wie wenn der Redaktionsschluss vom Türkenschanzpark nach einer Fotosession vor Ort erfolgte; dieser hier natürlich auch seinen Platz erhält, so beginnen wir mal mit dem jüngsten Romantiker der Gartekunst
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aber die die logistischen Probleme gelöst hat.
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Der Bally Park an der Aare liegend.
Der Gründer des Bally Imperiums
ist ein weitblickender knallharter Manager gewesen.
(Wir lassen mal all das weg, was ohnehin schon so oft dokumentiert wurde und leicht nachzulesen ist, sofern es nicht zwingend den Zusammanhang zur Entstehung einer der Perlen der Schweiz in der Gartenkunst dem Romantischen Garten Bally Park gehört.)

Herr Bally brauchte als Ausgleich etwas
wo man sich erholen konnte.
Ein Garten oder Park, ja der muss hier in Schönenwerd entstehen.

Der Fluss Aare ist die Voraussetzung für seinen Erfolg gewesen, genauso wies ein Weitblick war bei Zeiten schon eine Art Kreditgebenden Verein mit zu gründen.
Nun er suchte und dachte nach.
Die Reuss mündet in die Aare.
Es gibt ein namensgleiches Geschlecht der Grafen und Fürsten von und zu Reuss.
Diese hatten in Ebersdorf ebenfalls einen mit der Aare vergleichbaren Fluss liegend
ihr Schloss, was als Muster für das Kosthaus im Bally Park Pate stand.
Auch der Englische Garten mit dem Pavillion, mit dem Birkenwäldchen,
mit dem symmetrischen und dem asymmetrischen Teil sind genauso Teile in seinem Park geworden.
Der Park in Ebersdorf ist Quasi der ältere Bruder der Barock und Englische Gartenformen dem jüngeren als Grundgedanken lieferte.
Aber ob man die Kirche oder den Orakelstein oder andere Gartenszenen sieht die sich gleichen, so wäre Herr Bally nicht Herr Bally wenn er nicht
aus Englisch einen Romantischen Garten aufbauen würde.
Er machte etwas was schon Goethe in seinem Faust machte, in dem er eine "Hülle" den Dr . Johann Faustus Prof. der Methaphysik nutzte und aber den Fürsten Franz von Anhalt sein Leben darin einzuweben vermochte, als Quittung das dieser Goehtes Lebenswerk in 3 D in den Wörlitzer Park wie einen Mercedesstern im Zentrum und an der Tangente ebenfalls verewigt hatte.

Zurück zu dem Bally Park
Er ist symbolisch zu lesen philosophisch zu lesen und wie alle Romantiker im Uhrzeigersinn zu gehen.
Er hat die Pfahlbauten, den Spycher, das Matterhorn, den Orakelstein mit eingewebt bei sich.
All diese Mosaiksteine haben eine Symbolik und können wie eine Operette gesehen werden in 3 D in Akten und Handlungen gegliedert wenn man der Sonne im Verlauf folgend diesen Park
durch zu wandern vermag.
Es folgen hier Bilder wo beide Parks ziemlich zeitgleich gegenübergestellt werden in ihrer Entwicklung.
Eine Ausnahme bildet leider das Birkenwäldchen im Bally Park.
Da die nominale Lebensdauer einfach zu kurz ist ist dieses Wäldchen leider verschwunden.
Allerdings auf den Fliegeraufnahmen vor den 2 Weltkrieg erkennt man diesen Hain.

Fortsetzung erfolgt fast täglich

Gruß
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der das Puzzle des Ursprungs ebend nur mal zusammensetzt.


Nun wollen wir mal weiterschreiben und den Hinweis mit auf den Weg geben, das durch vielen neue Erkenntnisse das ganze
zum Bally Park im Verbund mit seinem älteren "Bruder" überarbeitet werden mußte.
Nicht das wir falsch liegen mit unseren Angaben nein die Zeitzeugen die in den letzten 3 Wochen dazu mit hier ankamen und gesichtet werden wollten, wie ebend auch die aktuelle Analyse des Parkes in Ebersdorf zwangen einen dazu diese Pause mal einzulegen.
Wir haben noch nie so dicht verflochtene Beziehungen von 2 Parks zueinenander bisher so komplex sehen dürfen!!!

Schnellschüsse in der Analytik sind eher nur schnell vergessene Strohfeuer.
Aber wenn man hier und jetzt sagen kann, das die Kirche im Ballypark (in den Siebzigern des letzten Jhd. leider wegen Baufälligkeit abgerissen worden) ihr Muster in Ebersdorf genauso hat noch heute zum Anfassen, wie ebend Bally so clever war
das Licht der Orangerie in Ebersdorf zu kombinieren mit dem Palladian des Schlosses zusammen mit den Stufen von dort, so weiß man wie das Kosthaus seine optische Form in der Ansicht erhielt.
Wem wundert es dann
das Frau Dr. Yvette Mottier aus Stallikon (CH) die ersten Analysen als Arbeitskonzentrat mit zu sybellinisch nur in der ETH Zürich beurteilen konnte, so unglaublich der Scharfsinn Ballys einerseits war Funktionalität und Schönheit verbinden zu können.
Am Arbeits-Tage als knallharter Futurist-Manager und zur Erholung der , der sich einen dreidimensionalen Traum nach philosophischen Grundsätzen zu verwirklichen vermochte.
Diesen durften auch die Arbeiter dann in der geringen Freizeit mit nutzen.


Frau Dr. Yvette Mottier hat recht, es ist so selten das man es nicht wahrhaben mag, wenn man nicht alle Mosaiksteine und deren Quellen kennt und Gelegenheit bekommt beides selber live zu erleben.

Vor einer Woche haben wir aktuelle Digitalbilder in Ebersdorfer Park gemacht die dann so bearbeitet werden, das es jedem ins Auge stechen wird, wie genial Bally war, der entweder den einen oder den anderen Park dazu nicht ober gar beide nie gesehen haben sollte.
Deshalb war es notwendig nun vor Ort noch mal Bilder aufzunehmen die den Sichtachsen des bereits vorhandenen Materials enspricht.

Die Fortsetzung läßt nun nicht mehr so lange auf sich warten, aber es sollte immer der Grundsatz gelten, lieber mehrmals darüber nachdenken und abgleichen, als eine "ausgewachsene Ente" zu produzieren.

Gruß
Einer_von_uns
und


Gestern war ich nochmal im Park Ebersdorf und hatte mehr Glück mit dem Wetter, so das diesmal mich der Regen nicht zum Abbruch zwang.
Auch war es möglich viele andere Objekte erfassen können die sowohl in Ebersdorf als auch im Ballypark als Gartenszene oder -deteils ihren Standort hatten oder heute noch haben.
Jetzt werden Digibilder, Dias und alte Zeitdokumente gegeneinander auf Standort und deckende Blickrichtung neue abgeglichen und auch das offensichtliche Muster
für den Park Ebersdorf aus der Dokumentation von 1779 bis 1785 in fünf Bänden hinzugezogen.
So ist es möglich auch zu belegen das Bally selber seinen Stil hatte und nur die Philosophie als tragenden Gedanken mit übernahm.
Einfach ist dies am Spycher der aus dem 17 Jhd, im Bally Park ist und somit etwas älter als sein Muster von Bally anderswo abgebaut und im Park an einer Wiese wie im Muster Ebersdorf vergleichbar seinen neuen Platz fand.
Denn Bally wollte nicht einfach nur
die Philosophie und den Zeitgeist haben nein auch noch die schweizerischen Besonderheiten einflechten wie der Standort des Matterhorns, das natürlich in Ebersdorfer Park nirgends als Muster zu finden wäre.
Auch verschollene Objekte in Eberdorf, welche durch Ablagerungen sich jetzt unterhalb der Erdoberfläche befinden, wie ebend die Grotte mit dem Blick die Wiese hinab, kann man bei Bally im selbigen Masstab sehen mit dem Blick auf die Pfahlbauten, und das heute noch wie damals!
Bei beiden aktuell leider nicht mehr sichtbar hingegen ist das Birkenwäldchen, wobei wir allerdings einen Zeitzeugen als Ansicht hier einbinden werden.
Wenn der Diablock Ballypark abgeglichen ist mit den aktuellen Bildern und den Zeitzeugen die neu hinzugekommen sind,
werden wir alle Objekte als Gartenszenen
gegenüberstellen, ohne den üblichen Weg den man den Park abgeglichen zum Sonnenstand durchzuschreiten wusste zu beachten.Das machen wir später.
Also zuerst die Vergleiche die im Abstand von fast 100 Jahren entstanden sind.
Danach gehen wir auch auf Besonderheiten ein wie die 3 Traumasyle
in Ebersdorf und dem einen Traumasyl im Ballypark etc.

Gruß
Einer_von_uns
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Das die Menschen kleine Dinge für wichtig hielten, hat viel Großes hervorgebracht.

1793 Lichtenberg
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BeitragVerfasst am: 03.06.2010, 17:28    Titel: Re: Eine schweizer Perle mal vorgestellt. Antworten mit Zitat

Beginnen wir mit dem Bally Park einem Auszug aus dem
Grauen Buch "Wörlitz 17ff."
660 Seiten; Zweither Theil §20
bevor wir den Abgleich zu dem Park Ebersdorf zeigen.
Etwas ungeübt zu erkennen , bedarf es eine Einstimmung dazu. Was wäre da besser als der erste und größte Romantische Garten auf dem Festland in Europa , welcher in 50 Jahren von ein und demselben Schöpfer entstand auf mehreren Ebenen philosophisch gegliedert 2 preußische Jagen groß.

§20
Hier angekommen schauen wir uns einen Abgleich Wörlitz heute und Ballypark(Schweiz) heute oder Bally Park heute entspricht Wörlitzer Park vor einhundert Jahren genauer an.
Hinzuweisen, das wir in dieser arbeit jegliche Gartenszenen in Wörlitz selbst nicht zu dokumentieren erscheint uns wichtig. Bei 0-Tarif Rundgängen im Park haben wir die Erfahrung machen müssen, das durch das fehlen einzelner Glieder der Gartenszenen, Rahmen, Hintergründe oder verschieben derer in ungünstiger richtung für den ungeübten Betrachter die Betitelung derselbigen meist nicht nachvollziehbar wird.
Also behalten wir uns vor, individuell bei Begehungen die Nennung nach vorheriger Einstimmung des Betrachters zu vollziehen.
Anders im Bally park (Schoenenwerd) Schweiz.
Er kann salopp gesagt Wörlitz in der ahnentafel vorfinden und hatte das selbe Glück alle Stilwandlungen und Modetrends aus Ehrfurcht vor dem Schöpfer selbst recht gut zu überleben.
In Abstimmung mit den heute amtierenden Architekten, unterlassen wir es die Gartenszenen entsprechend des Goldenen Weges, den der Gartenschöpfer immer im Auge hatte aneinander zu reihen.
Es liegt meist in der Unvernunft der Leute den Weg wie einst Bally mit seinern privaten Besuchern zu gehen, um eventuellnoch mehr wie andere aus dem Park herauszulesen.
Ein park hat seine eigenen Gesetze und diese sind von Park zu Park und Zeit zu Zeit verschieden.
Damit kann was heute möglich ist morgen schon gefährlich sein.
Aber wir kommen Ihnen dahingehend entgegen die Komentierungin der Zeit der Entstehung bis anno 1890 in dem üblichen internen Stil darzustellen.
Dieser Versuch ist für Sie ungewohnt, war aber damals nicht unüblich. Leider waren das Geheimnisse die selten
"Preisgegeben" wurden. Man hatte noch Privatphäre.
Wir wollen versuchen das Maximum an Gedankengut als Konzentrat in einer Form an Sie weiter zugeben, die an klopstocks Dialoge erinnern und an die Metarmophosen des Ovid maximal nur angelehnt sein können.
Uns ist bewußt das wir im Grenzbereich unserer eigenen leistungen agieren.
Versuchen Sie werter Leser so ernsthaft wie möglich das Folgende aufzufassen.
Mehr erwarten wir beim "Ersten Lesegang" nicht.
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Zuletzt bearbeitet von Einer_von_uns am 03.06.2010, 18:23, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 03.06.2010, 18:22    Titel: Re: Eine schweizer Perle mal vorgestellt. Antworten mit Zitat

§21
Bally Park (Schoenenwerd) Schweiz
( Ort Kosthaus) 1800 ; Hier wurde Holz geschlagen.
Bally hat Firma gegründet, besitzt Macht und Geld.
Hat Eiland gesehen und geht durch Waldweg und rief:
"Macht und Geld habe ich nun und weder Ruhm noch Denkmal!"
Aus dem Walde schritten pan und Flora, die zugehört hatten.

Pan/Flora:
Gib uns Göttern ein Opfer hier
Gib uns Macht und Geld.
Wir geben dir Weisheit dafür,
das wichtigste Gut der Welt.

Damit Du bauen kannst einen Park
zum nur herumlaufen nur,
der wird gehen dem aufmerksamen ins Mark
dein Stück wundersame Natur `Pur`.

Bally sagt zu und diese Abmachung gilt.

Bally:
Ich will einen Ort haben,
um zu machen Politik ganz allein,dabei an der Natur mich laben,
so zu arbeiten um glücklich zu sein.

Pan/ Flora:
Mache es wie Wieland und Goehte
die schufen an der Ilm diesen Ort,
die Natur spielt dazu Flöte
und erzählt Geschichten immerfort.

Bally:
Ich habe nur Geld für einen Tempel
wollte aber mehr als einen haben.
Einen dazu für mich ganz ohne Geplänkel,
wo nur meine Augen sich dran laben.

Pan/Flora:
Gib den Bäumen und Sträuchern all,
Wasser genug zum leben,
Wir verteilen diesen Wasserschwall,
um Licht und Schatten zu geben.

Im Teiche dann ohne des Windes Kraft,
wird dir ein Spiegel entstehen.
Das liegt dann in unserer Macht,
einen Pavillion nur zum sehen.

Bally:
Ich zahle gern mit Macht und Geld
um zu ziegen allen, die Schaun,
die Entwicklung der Menschen der Welt.
als Objekt im Park zu bauen.

Pan/Flora:
Wir sehen hier schon Grotte und Pfahlbauten
in Harmonie zusammen stehen.
Als der Mensch von den Höhlen in die Hütten sich trauten
so wards ind er Geschichte geschehen.

Bally:
Ich habe aber nicht den Platz,
um zu bauen ein ganzes Dorfe hier,
symbolisch als des Menschen Schatz,
gebt mir eine Hilfe dafür.

Pan :
Ach Bally Alexander Pope
Herr Gay und ein anderer vor Dir,
schrieben Gott sei Lob,
Gullivers Reisen dafür.

Damit du optisch machen,
kannst alles größer oder klein,
zu verändern alle Sachen.
So wird das Dorf gar fein.
Es wird auf Pfählen stehen,
um Ruh vor dem Menschen zu haben.
So kann jeder sehen,
der Geschichte früheren Gaben.

Anderer Blick
Von hier sehen wir den Wege,
ins Dorf direkt hinein.
Als ob es kein wasser je hier gäbe.
diese Romantik ist gar edel und fein.

So bauen wir, du gibst Geld dafür,
dem Goldenen Weg entlang.
Eine Gartenszene an die andere hier,
des Menschen Freude wird des Parkes Dank.

Bally:
Ich habe durch des Flusses Aare Macht,
gar wenig Land um verschiedene Bäume,
der vielen mit schöner Pracht,
zu pflanzen in solitäre Räume.

Pan:
Komm nur öfters um zu schaun,
Sei morgens, mittags und abends hier.
Es wird jeweils ein anderer Baum
am selben ort vor Dir.

Nur mit des Lichtes kraft
und einer Nord - Süd Gasse dort,
wird dieses Wunder geschafft.
Es lebt täglich aufs neue fort.

Bally:
ich möchte haben eine Wand,
aus Stein ganz groß,
später mal Granit genannt
an dem ein Wasserfall sich ergoss.

Pan:
Komm in 60ig Jahren wieder,
hierher an diesem Ort.
Wirst sehen viel Wasser fällt nieder
und es rauscht immerfort.

Du must kommen nach 16°° uhr
am Tage wo die Sonne lacht.
Ein Lüftchen sich bewegt bescheiden nur,
dann ist auch dieses Werk vollbracht.

Bally:
Ich werd nie so alt
um das je zu erleben
mich schaudert es ganz kalt,
trotzdem mein bestes zu geben ?

Pan zu Flora:
Wir werden mit Zeus sebst sprechen,
das er einmal im jahr
den Hades wird aufbrechen
damit ihm dieser Blick wird gewahr.


Dann kann er sich selbst seelisch überzeugen,
ob man seinem Vorbild folgt.
vor der Kraft der Natur sich zu beugen,
darauf, das es ihm nie gereuht.
So viel getan zu haben
für die Menschen die da kommen.
Damit sie auch mit Freude sagen.
"Hier hab ich seelisch Natur aufgenommen!"

(1. August)
Bally:
Ich zahl noch gern viel Geld,
um hier allen ewig zu zeigen,
den ursprung des Lebens der Welt
in dem die Natur sich ein Weg wird bereiten.

Flora:
Das ist für uns ja kein Problem.
schau in das Dickicht der Bäume dort.
kannst die Quelle heut noch nicht sehn,
wirst sie hören später immerfort.
darauf das die Quelle nie versiegt
du bauen mußt ein Pumpenhaus
dafür die Natur dich immer liebt.
so geht das Wasser dem Parke nie aus.

Bally:
Ich brauche eine Scheune
hier im Park um unterzubringen,
viele Dinge in deren Räume.
nur optisch wills mir nicht gelingen.

Pan/Flora:
Wir schaffen Dir eine große Wiese,
hier im schönen Auenwald.
Und wenn du rufst mit starker Prise,
ein Echo vom Früchtehaus erschallt.
Sie dahinter einen Steilhang
nur aus grünen Bäumen.
Geh mit Freude hier entlang,
die Natur wird das Haus einsäumen.

Bally:
Einen frommen Wunsch hab ich doch,
schafft mir einen Grabstein an zentralem Ort.
der wächst gen Himmel noch,
lebt und wirkt immerfort.

Pan:
Bei der Kapelle hier wird man erfahren
wächst ein Obelisk gar mächtig groß,
einmal in hundert und mehr Jahren,
dass er den Himmel fast anstoß.
Den ganzen Park von oben
dann zu erblicken in einem Stück.
du wirsat uns dafür noch loben,
für Deiner Seele größtes Glück.

Bally:
Ich möchte eine Shäre in Ruh und Still,
ohne das es jemand hört oder sieht.
So wie es die Venus auch gern will,
wenn sie sich zum Bade begibt.

Pan:
Ein Nymphenbad schaffen wir
für dich ganz allein
in diesem Separee hier
du wirst zufrieden sein.


Bally sagte ich möchte einen
Baum vor dem jeder vor Ehrfurcht sich verneigt.
Pan sprach ich habe für dich einen
Hängebaum geschaffen der sich im Alter neigt.
Bally sprach: Ich will viele Blumen hier
Flora sagte: Ich schenk dir diese Wiese dafür,
stehend vor dem Kosthaus gleich,
ein immerwährendes Blütenreich.
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BeitragVerfasst am: 04.06.2010, 05:06    Titel: Ballywerke wurden als Konzern zersschlagen und der Park ?? Antworten mit Zitat

Es sind hundert Jahre vergangen.
Flora und Pan verstecken sich hinter den Bäumen.

Da kam ein Besucher des Wegs,
er lief durch den Park wie ein Mann,
und freute sich daran.
Pan: Er schaut sich an die Hülle von mir
und gibt mir nichts dafür.
Der Besucher war kaum gegangen,
da war der Naturfreund angekommen.
Flora sprach zu Pan:
"Der schaut sich Deine Seele an
und verschwand sodann.
Es war auch dieser wieder fort.
Sah man einen Gärtner an selben Ort.
Pan sprach:
"Er schaut mir direkt ins Herz,
sieht mein leid und Schmerz.
Kann es den Menschen aber nicht sagen.Man würde ihn im weißen Kittel davontragen.
das er direkt mit mir spricht
versteht man leider nicht."

Pan und Flora dachten nach und hatten eine Idee.
Wir besuchen alle nachts im Traum und machen panische Angst.

Besucher: "Sah´im Traum neben dem Weg den Müll von einem Jahr,
Naturfreund: Nahm keine Vogelstimme keinen Schmetterling mehr war.
und das es des Gärtners Herz so richtig bricht,
im Traum eine ganze Waldpartie vernicht.

Alle standen am nächsten Morgen mit dem linken Beine auf,
um zu rennen in den Park im Dauerlauf.
Da standen sie nun alle drei, direkt vor uns beiden.
Wir sahen es ist ihnen nicht einerlei,
den Park zu sehen so zu leiden.
Ihr habt nur wenig Zeit
dieses Leiden live zu erleben,
seit vorher für den Park bereit,
euer bestes zu geben.
P.S.
Jeder der 3 Gäste war aus einer anderen der drei umliegenden Gemeinden."

Hier hören wir mal auf aus dem Buch weiter zu zitieren.
Die drei Gemeinden übernahmen den Park als Pflegeobjet und investieren
zu gleichen Teilen beträchtliche Summen damit der Glanz den Bally einst schuf für uns Generationen weiter erhalten bleiben kann.
Auch die Bürgergemeinden sind sehr aktiv und unter der Federführung des Archtekten Georges Bürgin
ist der Park gesichert , das sein Glanz und die Ausstrahlungskraft bis auf 2 Gartenszenen und eine Kleinarchitektur noch heute voll sichtbar ist.
Wenn alle anliegenden Gemeinden, welche eine Perle der Romantik in Europa besitzen auch so verbunden mit Aktivitäten für dessen Erhalt sind brauchte es meinen Nachsatz unter der Signatur nicht!!!
Gruß
Einer_von_uns
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BeitragVerfasst am: 04.06.2010, 15:21    Titel: Re: Eine schweizer Perle mal vorgestellt. Antworten mit Zitat

Man vergleicht hier die Parks, welche beide Wassernähe haben und beide die
Problematik von Hochwasser in der Region
steuern lernen und realisieren muste.
In Ebersdorf enstand ein Park auf etwas mehr als 50 ha und später der Bally Park hatte etwa 1/3 der Größe des Musters für die Gestaltungsmöglichkeiten.

Beide Parks sind langgestreckte breite "Bänder" mit mehreren Wegführungen
die den jeweiligen Park einsäumen und diesen auch zu kreuzen vermögen.

Die Kleinarchitekturen wurden sehr gezielt an optisch interessanten Punkten angelegt oder eingebunden.
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BeitragVerfasst am: 06.06.2010, 17:12    Titel: Re: Eine schweizer Perle mal vorgestellt. Antworten mit Zitat

Wir stellen jetzt mal Bilder gegenüber wobei
Ebersdorf zuerst gezeigt wird und danach was Bally aus diesem philophischen Gedanken / Gartenszene bei sich schuf.
Man bedenke das er weniger als nur 1/3 des Platzes hat als das Muster in der Gesamtfläche.


Zuerst der Pavillion; wobei wie in dem §21
auch der zweite für Bally sichtbar ist.



-----------------------------------------------


Die Brücke aus Naturstein welche
einige "Spitze Zähne" nach unten hat.
Das Foto vom Bally Park was wir dazustellen hatte den Focus auf den Schwan der in einem Abstand von wegier als 3 Meter von dem Weg brütet.
Aber hinter ihm ist in Kleinformat die selbige Brücke aus Naturstein als Gewölbe
genauso zackig gestaltet.


-------------------------------------


Die Kirche im Park beim Herrn Bally kann wie alles neben dem Anblick auch einen Nutzen haben.
Er hatte wenig Freunde und seine Frau war evangelisch, zudem hatte er Morddrohungen von den Schuhmachern die als Handwerksbetrieb nicht mit der Industrialisierung mithalten konnten schriftlich erhalten.
Da er die Maschinen die ganze Woche bedienen ließ
auch Sonntags ist es mehr als nachvollziehbar das Bally die eigene Kirche oder ebend auch Kapelle selber genutzt hat.
Und als Protest schon mal den Obelisk in deren Nähe setzen ließ , welcher im Bild danach zu sehen ist.
Ein Obelisk der in der Höhe jedes Jahr anzeigt die Herr Bally die Morddrohungen
überleben konnte.
vgl. dazu auch die Passage im §21




Tja so ist die Sprache in der Romantik für all die gewesen die sich ihre eigene Welt
eigenes Traumland schaffen konnten.
Bally hatte zudem den Park für seine Mitarbeiter in deren Freizeit geöffnet gehalten.

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BeitragVerfasst am: 06.06.2010, 17:58    Titel: Re: Eine schweizer Perle mal vorgestellt. Antworten mit Zitat



Die Orangerie hier in Ebersdorf
hatte Herr Bally mit dem Palladian
vom Fürstlichen Schloss verknüpft,
so das er viel Licht für das innere seines Kosthauses hatte und zugleich gartenkünstlerische und architektonische Elemente mit eingeflochten wurden,



um diesen Anblick für uns heute möglich gemacht zu haben.


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BeitragVerfasst am: 08.06.2010, 21:24    Titel: Re: Eine schweizer Perle mal vorgestellt. Antworten mit Zitat

Der Weg der Entscheidung!
Wie so oft im Leben muss man sich entscheiden und weiß eigentlich nicht genau wo einem der Lebensweg da oder dorthin führt.






In Ebersdorf ist es schwerer als im Bally Park eine Entscheidung zu treffen oder zu finden.
Der Weg hat Farbe als "Saum" als Hilfe und keine Allee die in das "Ungewisse" zu führen scheint.

--------------------------------------

Wesentlich schwieriger ist die Gartenszene "Das Birkenwäldchen"

weil die Birke als solche bereits nach 60ig Jahren als abgängig gilt , muss man im Gegensatz zu anderen Baumgruppen oder Baumformationen (wie das Traumasyl z.B.)
es so machen, wie es bereits auf der Rousseauinsel dem Original in Ermenonville etwa 40 km von Paris entfernt bewust gestaltet wurde.
Er bekam als Dank für sein Lebenswerk
die größte Krone die Menschen für Menschen in der Natur gestalten konnten.
Da die Pappel wie die Birke nominal eine geringe Lebensdauer hat pflanzte man
in Staffeln die Pappeln, so das immer nur wenige Zacken der Krone durch absterben fehlen konnten oder durch die Nachpflanzung ersetzt werden mußten ohne dem Gesamtbild schlagartig dominant schaden zu können.
Hier im Birkenwäldchen denk jeder vielleicht an den oder die Maibäume die man abholzt und überall fixiert.
So abwägig ist das symbolisch nicht.
Ein Birkenwäldchen wird gepflegt wie eine
Formation im Waldpark, wo von allen Entwicklungsstufen Bestände vorhanden sein müssen um das Gesamtbild zu erhalten.
Nur Fremdgehölze werden entfernt in dieser Formation.
Nun kann man rätzeln ob man dem
Neuanfang des Jahres durch das frische Grün der Birke wegen diese Gartenszene
schuf oder ob man wie woanders ebend
die endlosen Weiten der unberührten Natur in Russland hier auch einen Platz im Kleinen erhalten sollte.







Jedenfalls sind in beiden Parks der ursprüngliche Gedanke für den normalen Besucher oder Gast sehr schwer zu deuten, gemessen an dem noch vorhandenen Bestand.
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BeitragVerfasst am: 24.06.2010, 17:56    Titel: Re: Eine schweizer Perle mal vorgestellt. Antworten mit Zitat

Wenn man einen Park oder Garten der Romantik analysieren will, darf man nur mit dem Wissen agieren, welches der Garteneigner oder Gartenschöpfer selber nur hatte.
Da Herr Bally aber unter den Top 100 der berühmtesten Schweizer aller Zeiten ( es gibt ein Buch in der Schweiz darüber) eigentlich eine herausragende Rolle haben sollte und zudem ein Denkmal im Kanton wo er lebte neben dem welches er für seine Nachkommen in seiner Umgebung (dem Bally Park) schuf, erhalten müste, kann man ihn nicht so einfach abarbeiten, wie ebend einen anderen der etwa 400 Romantischen Gärten in Europa welche in unserem Focus liegen.
Denn Herrn Ballys Weitblick und Scharfsinn sicherte dem Land der Eidgenossen die politische Unabhängigkeit durch die wirtschaftliche Unabhängigkeit
und somit die Neutralität der Schweiz über weit mehr als ein Jahrhundert.
Klar den Pionieren die in einem Land welches von Rohstoffveredelung zu einem nicht unbedeutenden Teil lebt ging es nicht leicht , denn sie schwimmen gegen den Strom der Gewohnheit verbunden mit der Gefahr einfach vom Ausland technologisch "überrollt" zu werden.
Somit ist es wichtig vieles von dem gelesen zu haben was Bally als Grundlage für sein Werken im Park auch nur hatte.

Einer der Schlüsselbücher ist z.B.:

"Vorgeschichtliche Kulturbilder aus der Höhlen- und älteren Pfahlbautenzeit

Mit besonderer Berücksichtigung Süddeutschlands und der Schweiz

Für Freunde der Prähistorie
von Dr. G. Adolf Müller
mit 11 Tafeln
Bühl, Druck und Verlag Actien-Gesellschaft Konkorida,
1892, 142 Seiten + Tafeln"

An diesem Buch kann man sehr gut darstellen das Herr Bally sehr genau ins Detail geht und viel wert auf "Bodenständige Kleinarchitekturen"
legt.
Die Höhle und der gegenüber die Pfahlbauten.
Alleine die Einleitung des Buches liest sich wie die "Lebensphilosophie " des Herrn Ballys selber.
Deutlich erwähnt sei hier noch mal die anderen typisch schweizerischen Gartenszenen wie das Matterhorn,
der Spycher, "die grüne Granitwand" und so weiter.

Er hat somit die philosophischen Gedanken der Entwicklung der Menscheit bewust bodenständigen Kulturbesonderheiten unterworfen.
Und das einem der Morddrohungen erhielt,
weil er den Trott kippte der nicht mehr Fortschritt und Zukunft bedeuten konnte für die Region.
Er war ein Mensch der immer auf den Fortschritt bedacht war und das auch in der Gartenkunst.
Somit nahm er den Romantischen Garten,
als "visuelle Hülle" für die Besonderheiten der Schweiz.
Er schuf ein 3 D Museum der Schweizer Entwicklungsgeschichte in Fragmenten die sich gartenkunsttechnisch aus seiner Sicht realisieren lassen konnten.
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georg
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BeitragVerfasst am: 24.06.2010, 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist höchste Zeit, dass jemand auf diese allerliebsten, oft zu Tränen rührenden ballyaden was antwortet

Wo ist dieser Jemand, wo?
Na klar, bleibt wieder einmal auf mir sitzen. Aber ich tus ja gern..
Nunu, keine Sorge, ich dichte schon keine Echo-ballade.
Sie würde nicht ernst genug ausfallen.

Anfangs war mir diese Heldenverehrung für Wirtschaftskapitäne ein bisserl suspekt - aber die vom Bally betriebene Parkraumbeschaffung ist schon in Ordnung.

Ich habe auch die Ballystory in wikipedia nachgeschlagen.
Was uns Evu taktvollerweise verschwieg, sollte auch ich verschweigen.
Aber ich schaffs nicht.

Tröööööt, tatatatummmm, posaun!
Hört, ihr Leute!
Bally1 wanderte aus Österreich in die Schweiz zu. War vorher ein Vorarlberger.
Sein Sohn war dann schon Mittelgroßindustrieller.
Textil.
Bandeln.
Hosenträger!
HOSENTRÄGER!!!
Später wurden daraus Schuhe.

Mich faszinieren aber die Hosenträger.
Sowas Putziges.

Wenn ihr mehr Verständnis für Rosen hättet,
Ballys Träger euch eure Hosen rettet.


Winkend
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Georg Rack, Aufbruch der Kerfe
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BeitragVerfasst am: 24.06.2010, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

georg hat Folgendes geschrieben:
Es ist höchste Zeit, dass jemand auf diese allerliebsten, oft zu Tränen rührenden ballyaden was antwortet

Wo ist dieser Jemand, wo?
Na klar, bleibt wieder einmal auf mir sitzen. Aber ich tus ja gern..
Nunu, keine Sorge, ich dichte schon keine Echo-ballade.
Sie würde nicht ernst genug ausfallen.

Anfangs war mir diese Heldenverehrung für Wirtschaftskapitäne ein bisserl suspekt - aber die vom Bally betriebene Parkraumbeschaffung ist schon in Ordnung.

Ich habe auch die Ballystory in wikipedia nachgeschlagen.
Was uns Evu taktvollerweise verschwieg, sollte auch ich verschweigen.
Aber ich schaffs nicht.

Tröööööt, tatatatummmm, posaun!
Hört, ihr Leute!
Bally1 wanderte aus Österreich in die Schweiz zu. War vorher ein Vorarlberger.
Sein Sohn war dann schon Mittelgroßindustrieller.
Textil.
Bandeln.
Hosenträger!
HOSENTRÄGER!!!
Später wurden daraus Schuhe.

Mich faszinieren aber die Hosenträger.
Sowas Putziges.

Wenn ihr mehr Verständnis für Rosen hättet,
Ballys Träger euch eure Hosen rettet.


Winkend


Nun Georg, ich weiß nicht in wie weit es real ist die Lebenszeit eines Menschen pro Kultur und Wirtschaft territorial zu bewerten ?
Bally und Schönenwerd und Nachbargemeinden sind nun mal in der Schweiz und jeder hat vielleicht irgendwann mal Ahnen, die woanders her kommen.
Sieh
Dir mal alle Nobelpreisträger an und vergleiche den Ort auf welchen sie für die Forschung diese Auszeichnung bekamen mit der Muttersprache die diese Menschen eigentlich haben. Du kommst aus dem Staunen nicht raus!!!!
Wichtig ist doch allein das man etwas für die Menschen vor Ort und für die Zukunft geschaffen hat.
Von da aus gesehen ist mal ein kritisches Wort nicht schlecht und Bally bekam mehr als nur diese von den Orten bis man bemerkte das es auch die allgemeine Lebensqualität verbesserte.
Strom kam etc.
Aber mich interessiert hier nur der Bally Park
und weil er sehr scharfsinnig an die Details des Parks heran ging kann ich das leider mur von außen über seine Wesensart als Mensch beweisen.
Warum sollte ein Mensch der sehr zielstrebig ist, auf einmal voll anders sein
in der Planung in der Gestaltung.
Einzig allein das Thema der Gestaltung ist für die Verwirklichung des eigenen Traums
des "Eigenen Garten Edens" der bei Bally ja öffentlich für seine Mitarbeiter war, variabel.

Georg es ist ein Unterschied ob man als Pionier etwas tut territorial oder nur als
Mitfahrer nachzieht, auf einem zeitlich begrenzten Erfolgskurs .
Der eine schafft völlig neues verbunden mit neuen Grundlagen dort wo es keine Industrie Strom reguliertes Wasser gab.
Der Andere nutzt dann diese Infrastruktur für seinen Erwerb.

Georg du vergisst hier einfach all die
die belächelt wurden um es nett zu umschreiben die das Motorrad erfanden, das Flugzeug mit vielen Bruchlandungen
und das Auto z.B.
Doch ohne diese Pioniere würden wir vieles heute vermissen an das wir uns so gut bereits gewöhnt haben.


Gruß
Einer_von_uns
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georg
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BeitragVerfasst am: 24.06.2010, 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

Evu, du tust mir unrecht.

Ich belächle niemals den, der das Motorrad erfunden hat.

Ich verwünsche den Kerl!

Und zwar wirklich, denn .... aber das gehört nicht hierher.

Lieber Evu, ich wollte weder dir noch der Ballydynastie nahe treten ... war nur ein Versuch, diesen todernsten thread ein wenig aufzulockern.
Schau, wenn du sowas in einem literarischen forum publizierst, dann soll sich keiner wundern, wenn ich, da mir zufällig und ausnahmsweise danach ist, etwas dazu sage, das in eine ganz andere Richtung geht bzw. das eigentlich richtungslos ist. Der wunderbare Ballypark wird das mit Leichtigkeit aushalten.

Winkend
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Georg Rack, Aufbruch der Kerfe
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BeitragVerfasst am: 29.06.2010, 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

Romantik ist in der Erstellung Mathematik
Physik und Biologie, wenn dann die Chemie und die Philosophie auch noch stimmt, ist diese Trockene Erstellung die Grundlage für einen Labsal des Betrachters auf Generationen hinweg.
Georg ich bin dahingehend schon sehr enthaltsam damit es nicht langweilig wird.

Es geht aber jedem Kunstwerk so, ob mit Pinsel, Meißel, Beitel oder ebend mit dem Spaten und der Schnur; erst die sich daraus entwickelnde Harmonie macht es zu dem was es mal werden sollte oder ist.
Man kann Romantik auch in der Liebe damit vergleichen, erst kommt der Alltag
dann die Erholung auf dem Level der Romantik die man sich in der Zweisamkeit zu schaffen wusste.
Der Türkenschanzpark hat von der Symbolik her eine Liebesinsel, oder auch ein Eiland der Zweisamkeit.
Nur gibt es weder das Boot noch die feste Anlegestelle dahin heute.
Es ist sinnlich gedacht weil es für die Erholung und zum Träumen für all die Pärchen die beim Vorbeigehenden spontan entwicken und sie als Gedankliches Geheimnis mitzunehmen wissen.
Georg ich werde einen Vorgugger für den Türkenschanzpark ohne sehr in die Tiefe der Philosophie zu gehen hier einstellen.
Dies kann ich erst wenn mir mehr als 100 Zeitzeugen vorliegen so das man den Verlauf der Entwicklung erkennen kann und zudem die Sichtachsen heute dazu digital erfasst mit einblenden zu können. Daher erst mal nur ein kleiner Vorgugger.

Gruß
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